Aktuelle Fallzahlen

Aktuelle Fallzahlen

Gibt es eine Trendwende? Insgesamt haben sich laut Robert Koch Institut (RKI) seit Beginn der Pandemie bundesweit mehr als 600.000 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus liegt bei insgesamt mehr als 10.900. Das RKI schätzt, dass rund 400.000 Menschen inzwischen genesen sind.
Trotz dieser Zahlen gibt es Anzeichen, dass eine Trendumkehr bevorstehen könnte. Die Belastung der Kliniken würde dennoch zunächst weiter zunehmen.
Selbst bei einer Trendumkehr würde die Belastung der Kliniken zunächst wohl weiter zunehmen: Etwa zehn Tage dauert es nach Expertenangaben im Schnitt, bis Patienten mit Symptomen auf die Intensivstation verlegt werden müssen. Beatmete Patienten bleiben dort meist mehrere Wochen, Todesfälle treten erst im Verlauf auf. Die Zahl der Neuinfektionen wirkt sich darum ebenfalls erst verzögert auf die Zahl der Todesfälle aus.
Noch Ende September hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ein Szenario hingewiesen, nachdem es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben könnte - nun ist dieser Wert bereits einige Wochen früher übertroffen. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag in Deutschland laut RKI-Lagebericht zu dem Zeitpunkt bei 0,81. Das heißt, dass zehn Infizierte im Mittel etwa acht weitere Menschen anstecken. Liegt der Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.
Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an, der das Geschehen von vor 8 bis 16 Tagen zeigt. Dieser Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen.
Ob das leichte Sinken der R-Werte ein stabiler Trend oder eine Schwankung ist, lässt sich nach RKI-Angaben noch nicht sagen. Um in eine wieder kontrollierbare Lage zu kommen, müsse die Reproduktionszahl längere Zeit deutlich unter 1 liegen, bei 0,7 oder noch niedriger. Auch dann werde es Wochen dauern, bis man wieder im Bereich von täglich 2000 Neuinfektionen sei, hieß es.

Daten des Corona-Monitors des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hatten gezeigt, dass sich die dafür Befragten schon in den vergangenen Wochen vorsichtiger als noch davor verhielten. Die Zahl erfasster Neuinfektionen je 100.000 Einwohner über sieben Tage lässt weiter auf ein an Dynamik gewinnendes Infektionsgeschehen schließen.
Eine hohe 7-Tage-Inzidenz zeigt an, dass sich viele Menschen mit dem Virus infiziert haben. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat als Ziel ausgegeben, wieder in eine Region von 50 Infektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner zu kommen. Dann könnten Gesundheitsämter Kontakte infizierter Menschen nachverfolgen.
Seit Anfang September nimmt der Anteil älterer Personen unter den Covid-19-Fällen nach RKI-Angaben wieder zu. Sie haben ein höheres Risiko, schwer zu erkranken. Die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Fälle hat sich in den vergangenen Wochen von fast verdreifacht. Der bisherige Höchststand hatte nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) am 18. April gelegen.
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